Interview mit Mélanie Pfister:

Frau Pfister, warum Sind Sie Winzerin geworden?

Ich bin in einer Winzerfamilie aufgewachsen, aber meine Eltern haben meine zwei Schwestern und mich nie dazu angehalten den Betrieb zu übernehmen. Mich hat einfach die Passion für den Wein gepackt.

Was sind denn Ihre wichtigsten Vorbilder?

Ich habe kein echtes Vorbild. Meine verschiedenen Praktika haben mir ermöglicht sehr interessante Personen zu treffen. Jeder hat etwas zu dem beigetragen was ich heute bin.

Was war Ihr schönstes Weinerlebnis?

Ein einziges Erlebnis hervorzuheben ist unmöglich. Wein ist dazu da mit anderen geteilt zu werden. Mehrere Momente mit Freunde und Wein bleiben für immer in Erinnerung.

Was ist Ihr Lieblingsgericht?

Ich habe kein Lieblingsgericht. Aber als Riesling Fan, finde ich immer eine Gelegenheit um Riesling, alt wie jung, zu genießen.

Was macht Ihnen denn nicht so viel Spaß?

Ohne Zögern: Büro Sachen…

Hintergrundinformationen zur Domaine Pfister:

Mélanie Pfister führt das Traditionsweingut aus dem Elsass nunmehr in der achten Generation. Schon 1780 arbeitete Nicolas Pfister als "bürgerlicher Winzer" in den noch heute existierenden Gutsgebäuden. Traditionsgemäß wurde das Weingut jeweils auf den Sohn übertragen. Mit Mélanie Pfister übernimmt erstmals in der Familiengeschichte eine Tochter das elterliche Weingut. Nach Ausbildung in Bordeaux und Dijon hat sie es sich zur Aufgabe gemacht den Weinbau immer weiter zu perfektionieren und Weine höchster Qualität herzustellen.